Metamorphose/Pränatale Therapie (18-1): 1. Kurstag

Bei der „Metamorphose“ berührt der Therapeut sanft am Innenfuß des Klienten die Reflexzonen der Wirbelsäule, die auch Bezug zu unserer Schwangerschaft und Geburt haben, d.h. zu der Zeit, als wir im Mutterleib waren. Die feinen Berührungen unterstützen die innere Konzentration von Klient und Therapeut auf die Schwangerschaftzeit und die damit verbundenen Erlebnisse, als wir untrennbar mit der Mutter und ihrem Empfinden verbunden waren. Oftmals wird dem Klienten während der Sitzung zum ersten Mal bewusst, dass er Glaubenssätze, seelische oder körperliche Blockaden von der Mutter verinnerlicht hat und auslebt und sein eigenes Seelenpotential weniger zum Tragen kommt. Ziel dieser pränatalen Therapieform ist, alte Blockaden, die sich schon zwischen Empfängnis und Geburt gebildet haben, bewusst zu machen und zu lösen sowie das eigene Seelenpotential besser zu integrieren. Eine äußerst tiefgehende, anrührende, feine und wirksame Methode zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

  
27.01.2018
10:00 - 18:00